NEOs

So sieht das bei uns aus

Ein kur­zer Über­blick über eini­ge Pro­jekt und deren Ergebnisse

Unse­re Business-Cases

Kom­plett-Erstel­lung einer Firmenwebsite

Unser Kun­de:
Büro­einrichtungs­agentur Büroart

Cre­do: Mehr Ideen pro m2

Unser Kun­de:
Büro­einrichtungs­agentur Büroart

Cre­do: Mehr Ideen pro m2

Die Büro­art GmbH erar­bei­tet mit einem hohen Ana­ly­se- und Pla­nungs­auf­wand moder­ne Büro­kon­zep­te für mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men und gro­ße Kon­zer­ne. Neben funk­tio­na­len Erfor­der­nis­sen ste­hen dabei inno­va­ti­ve Lösun­gen im Vor­der­grund. Open Space Office und Hybrid Work sind für Büro­art kei­ne “Buzz”-Words, son­dern Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie. Indi­vi­du­el­le Büro­räu­me zuge­schnit­ten auf die Bedürf­nis­se des Kun­den und sei­ner Mitarbeiter:innen ist das Ziel der Pro­jek­te von Büro­art. Dabei beglei­ten die Spe­zia­lis­ten der Agen­tur den kom­plet­ten Pro­jekt­ab­lauf: von der Sta­tus-Quo-Ana­ly­se über die Bedürf­nis­er­mitt­lung und Pla­nung bis hin zu Ein­kauf, Umset­zung und Betreu­ung der Umbaumaßnahmen.

Die Pro­jekt-High­lights

1
2
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4
1

Pla­nung & Struk­tu­rie­rung der Onlinemarketing-Maßnahmen

2

Tech­ni­sche Umset­zung des ent­wi­ckel­ten Frontend-Designs

3

Orga­ni­sa­ti­on eines pro­fes­sio­nel­len Foto-Shoo­tings für Web­site und Offline-Nutzung

4

Erwei­te­rung des Web­site-Inhal­tes durch Tex­te, Ani­ma­tio­nen und Bildmaterial

Die Pro­jekt-High­lights

Die Auf­ga­be

Die Auf­ga­be

Die Mar­gen bei Büro­mö­beln wer­den gerin­ger und dadurch ent­steht die Not­wen­dig­keit, beglei­ten­de und grund­le­gen­de Dienst­leis­tun­gen zu ent­wi­ckeln. Eine pro­fes­sio­nel­le Pla­nung wird mitt­ler­wei­le vor­aus­ge­setzt, bedarf jedoch eines sehr hohen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­auf­wan­des. Büro­art geht einen Schritt wei­ter und setzt davor auf Ana­ly­se und Daten­er­he­bun­gen, die einer­seits den Bedarf vor Ort klä­ren, ande­rer­seits die geplan­ten Zie­le der Unter­neh­mens­füh­rung berück­sich­ti­gen. Und dies alles soll­te sich auf einer moder­nen, mobil­op­ti­mier­ten Sei­te widerspiegeln.

Die “har­ten” Zahlen

  • +850 % Traf­fic in einem ½ Jahr
  • Eta­blie­rung als umfas­send arbei­ten­de Agen­tur (Ana­ly­se, Pla­nung, Umset­zung, Betreu­ung, Support)
  • 56fache Zunah­me der  Impres­sio­nen in Google Ergebnisseiten
  • Ziel­grup­pen­ori­en­tie­rung der Website
  • Inter­ne Erstel­lung von Blog­ar­ti­keln zu allen The­men rund um Büro und moder­ne Bürokonzepte

Die “har­ten” Zahlen

  • +850 % Traf­fic in einem ½ Jahr
  • Eta­blie­rung als umfas­send arbei­ten­de Agen­tur (Ana­ly­se, Pla­nung, Umset­zung, Betreu­ung, Support)
  • 56fache Zunah­me der  Impres­sio­nen in Google Ergebnisseiten
  • Ziel­grup­pen­ori­en­tie­rung der Website
  • Inter­ne Erstel­lung von Blog­ar­ti­keln zu allen The­men rund um Büro und moder­ne Bürokonzepte

Das Beson­de­re

Ein biss­chen mehr Strategie-Denken

Das Beson­de­re

Ein biss­chen mehr Strategie-Denken

Gemein­sam mit Büro­art haben wir uns auf die Web­pro­duk­te der Agen­tur kon­zen­triert. Web­pro­dukt steht für ein online bewerb­ba­res Pro­dukt. Da die Ein­rich­tung von Büro­eta­gen eine sehr indi­vi­du­el­le Ange­le­gen­heit dar­stellt, ist die­se Leis­tung online nur infor­ma­tiv dar­stell­bar. Selbst die Pla­nung der zukünf­ti­gen Office-Flä­chen kann die unter­schied­lichs­ten For­men annehmen.

Daher legen wir das Web­pro­dukt auf den Bereich der Ana­ly­se und Erhe­bung. Wer will was? Wer braucht was? Las­sen sich die Zie­le des Unter­neh­mens über­haupt mit den Pro­zes­sen in der Beleg­schaft in Ein­klang brin­gen? Und wenn ja, wie sind die Neue­run­gen am Bes­ten zu ver­an­kern? Die­se und vie­le ande­re Fra­gen klä­ren wir auf der Website.

Unter­neh­mens­len­ker spre­chen nicht sel­ten in hoch­klin­gen­den Voka­beln, wie New Work, Open Office oder agi­ler Pro­zess. Doch für die dahin­ter­ste­hen­den Ver­än­de­run­gen und Neue­run­gen bei den eige­nen Mitarbeiter:innen müs­sen vie­le klei­ne Stell­schrau­ben beach­tet wer­den. Vom Bedürf­nis nach bestimm­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­flä­chen bis hin zur Inte­gra­ti­on von Kon­zen­tra­ti­ons- und Inter­ak­ti­ons­ar­beit in den All­tag. Und genau die­se Ana­ly­se stel­len wir im Web dar und erklä­ren, was genau Büro­art hier anders und bes­ser macht als ande­re Marktbegleiter.

Andre­as Lesche
Geschäfts­füh­rer Büroart

Für uns stand anfangs die grund­sätz­li­che Fra­ge, ob wir “Online” über­haupt brau­chen. Die Neos haben die­se Grund­fra­ge nicht nur ver­stan­den, son­dern mit uns gemein­sam eine eigen­stän­di­ge Ant­wort gefun­den — für uns eine Dienst­leis­tung im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes. Kern­ei­gen­schaf­ten des Teams: Sie mode­rie­ren, hin­ter­fra­gen Inhal­te und Auf­bau kri­tisch und set­zen das Gan­ze ziel­ori­en­tiert um. Die beson­de­re Anfor­de­rung war dabei, selb­stän­dig und nur mit unter­stüt­zen­den Infor­ma­tio­nen die Sei­ten­tex­te, Bil­der und Ani­ma­tio­nen zu erstel­len — wir haben dafür ein­fach kei­ne aus­rei­chen­den Kapa­zi­tä­ten. Außer­dem den­ken die Neos auch über den Tel­ler­rand hinaus.

Ins­ge­samt eine tol­le Part­ner­schaft, bei der das WIR die Gren­zen zwi­schen Auf­trag­ge­ber und Dienst­leis­ter ver­schwim­men lässt.

Mehr­sprachig­keit bei hohen Besucherzahlen

Unser Kun­de:
KZ-Geden­k­­stät­te Dachau

Cre­do: Platz für Erin­ne­rung schaffen

Unser Kun­de:
KZ-Geden­k­­stät­te Dachau

Cre­do: Platz für Erin­ne­rung schaffen

Die Bedeu­tung des Kon­zen­tra­ti­ons­la­gers Dach­au für die Geschich­te von Nazi-Deutsch­land ist enorm. Das Are­al war die ers­te Haft- und Ter­ror­stät­te in Deutsch­land. Mehr als 200.000 Gefan­ge­ne waren hier in den zwölf Jah­ren inhaf­tiert – mehr als ein Fünf­tel aller Men­schen über­leb­ten ihren Auf­ent­halt in Dach­au nicht.

Ziel der KZ-Gedenk­stät­te Dach­au ist es, seit 1955 einen Erin­ne­rungs­ort an das Lei­den und Ster­ben der Häft­lin­ge zu schaf­fen. Um auch in Zukunft die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Natio­nal­so­zia­lis­mus auf­recht zu hal­ten und zu för­dern, woll­te die ver­ant­wort­li­che Stif­tung Bay­ri­scher Gedenk­stät­ten eine moder­ne Online­dar­stel­lung verwirklichen.

Die Pro­jekt-High­lights

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1

Tech­ni­sche Umset­zung von vor­han­de­nen Frontend-Designs

2

Sprach­ab­hän­gi­ge Umsetzung

3

Inte­gra­ti­on von Toten­buch und inter­ak­ti­ven Angeboten

4

Inte­gra­ti­on von bar­rie­re-mini­mie­ren­den Elementen

5

Inter­na­tio­na­le Ein­bin­dung von Videoelementen

Die Pro­jekt-High­lights

Die Auf­ga­be

Die Auf­ga­be

Die neue Web­prä­senz soll­te ver­schie­de­ne Auf­ga­ben erfül­len. Zual­ler­erst hat die Stif­tungs­lei­tung ein eigen­stän­di­ges Design in Auf­trag gege­ben. Die­ses ori­en­tiert sich stark am Print­lay­out von Fly­ern und Aus­la­gen und soll­te sich nun auch online spie­geln. Des Wei­te­ren soll­te die Viel­zahl an schon vor­han­de­nen Arti­keln und Sei­ten so in das neue Sys­tem über­führt wer­den, dass der Besu­cher der Web­site nicht nur den Über­blick behal­ten, son­dern sich qua­si auf den „Spu­ren der Häft­lin­ge“ bewe­gen kann.

Auf­grund der gro­ßen Zahl aus­län­di­scher Besu­cher der Gedenk­stät­te muss auch die neue Web­prä­senz eine Viel­zahl an Spra­chen auf­wei­sen. Die Web­site muss in Eng­lisch, Spa­nisch, Fran­zö­sisch, Ita­lie­nisch, Pol­nisch und Hebrä­isch nutz­bar sein. Hin­zu kommt die Anfor­de­rung, dass die Sei­te bar­rie­re­arm kon­zi­piert wer­den soll. Das bedeu­tet, die Inte­gra­ti­on von „ein­fa­cher Spra­che“ und die Mög­lich­keit, Screen Rea­der für den Sei­ten­kon­sum zu nutzen.

Die “har­ten” Fakten

  • 1 ½ Jah­re Umset­zungs­zeit für alle Sprachvarianten
  • Erstel­lung von drei unter­schied­li­chen Front­end-Views für unter­schied­li­che Endgeräte
  • Inter­ak­ti­ver Online-Rund­gang und vir­tu­el­le Ent­wick­lung des Lagers
  • 6 Spra­chen inklu­si­ve Deutsch
  • Ein­fa­che Spra­che und Screen-Reader-Fähigkeit
  • Inte­gra­ti­on von Audio-Online­an­ge­bo­ten – „Stim­men der Überlebenden“
  • +30% Traf­ficstei­ge­rung (aktu­ell rund 120.000 Besu­cher im Monat)

Die “har­ten” Zahlen

  • 1 ½ Jah­re Umset­zungs­zeit für alle Sprachvarianten
  • Erstel­lung von drei unter­schied­li­chen Front­end-Views für unter­schied­li­che Endgeräte
  • Inter­ak­ti­ver Online-Rund­gang und vir­tu­el­le Ent­wick­lung des Lagers
  • 6 Spra­chen inklu­si­ve Deutsch
  • Ein­fa­che Spra­che und Screen-Reader-Fähigkeit
  • Inte­gra­ti­on von Audio-Online­an­ge­bo­ten – „Stim­men der Überlebenden“
  • +30% Traf­ficstei­ge­rung (aktu­ell rund 120.000 Besu­cher im Monat)

Das Beson­de­re

Mini­mie­rung der Barrieren

Das Beson­de­re

Mini­mie­rung der Barrieren

Die Schwie­rig­keit des Pro­jek­tes lag in der star­ken Ver­än­de­rung der Team­struk­tur beim Auf­trag­ge­ber. Ins­ge­samt vier Pro­jekt­ver­ant­wort­li­che muss­ten auf dem jewei­li­gen Stand ein­ge­ar­bei­tet und geschult wer­den, um einen Fort­gang der Arbei­ten gewähr­leis­ten zu kön­nen. Hin­zu kam der tech­ni­sche Wech­sel des Redak­ti­ons­sys­tems vom ein­fa­chen Con­tent-Manage­ment-Sys­tems (CMS) Con­tao zum kom­ple­xe­ren aber dadurch auch varia­ble­ren CMS WordPress.

Gro­ßes Augen­merk wur­de auf die detail­ge­treue Über­nah­me der ange­lie­fer­ten Designs gelegt. Die­se ent­spra­chen nur zum Teil den online not­wen­di­gen Vor­ga­ben und muss­ten indi­vi­du­ell pro­gram­miert wer­den. Dadurch ließ sich die ver­bes­ser­te Aus­spie­lung auf mobi­len End­ge­rä­ten dann jedoch bes­ser bewerkstelligen.

Ein wei­te­res High­light in der Umset­zung ist die star­ke Berück­sich­ti­gung der mög­lichst umfäng­li­chen Bar­rie­re­frei­heit. Für Blin­de und Seh­schwa­che muss­ten sämt­li­che Bild und Text­ele­men­te so gestal­tet wer­den, dass ein auto­ma­ti­sier­tes Lese­sys­tem (sog. Screen Rea­der) die Inhal­te gut kon­su­mier­bar machen kön­nen. Hin­zu kam der Anspruch, alle ange­spro­che­nen Punk­te mög­lichst in allen inte­grier­ten Spra­chen umzu­set­zen. Ein Mam­mut­pro­jekt, dass in sei­ner Gän­ze rund ein­ein­halb Jah­re der Pla­nung, Umset­zung und Opti­mie­rung bedurfte.

Unse­re Leistungen

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